Anmeldung

Eine tele­fo­ni­sche An­mel­dung ist aus­drück­lich in jedem Fall er­wünscht. Sie er­rei­chen mich hier­zu per­sön­lich mon­tags - don­ners­tags in der Zeit von 12:00 Uhr bis 12:50 Uhr un­ter der Ruf­num­mer (030) 26 34 56 96.

Während der Tele­fon­zei­ten kann es vor­kom­men, dass ich kurz­zei­tig nicht er­reich­bar bin. Dies liegt dann nor­ma­ler­wei­se an tech­ni­schen Ge­ge­ben­hei­ten, die den Tele­fon­em­pfang bzw. die Ruf­um­lei­tung zeit­wei­se ver­hin­dern und außer­halb mei­ner Ein­fluss­mög­lich­kei­ten lie­gen (Stich­worte: IP-Tele­fo­nie, Stahl­be­ton). Scheu­en Sie sich bit­te in die­sem Fall nicht, es ent­we­der ei­ni­ge Mi­nu­ten spä­ter noch ein­mal zu pro­bie­ren oder den an­ge­schlos­se­nen An­ruf­be­ant­wor­ter zu nut­zen. Ich rufe zu­rück, so­bald ich von Ih­rem An­ruf er­fah­ren ha­be - in der Re­gel noch wäh­rend der Zeit der te­le­fo­ni­schen Er­reich­bar­keit des sel­ben Ta­ges. Ent­sprech­en­des gilt für den Fall, dass Sie grund­sätz­lich nicht in der La­ge sind, zu den an­ge­ge­be­nen Zei­ten an­zu­ru­fen und da­rauf in Ih­rer Nach­richt hin­wei­sen. Ha­ben Sie bit­te Ver­ständ­nis da­für, dass ich aus Zeit­grün­den auf An­rufe außer­halb die­ser Tele­fon­zei­ten ohne ent­spre­chen­de Hin­wei­se und auf E-Mails nicht re­a­giere.

Psycho­thera­peu­ti­sche Sprech­stun­de

Die psy­cho­thera­peu­ti­sche Sprech­stun­de soll ei­nen nie­drig­schwel­ligen Zu­gang zur kas­sen­ärzt­li­chen psycho­thera­peu­ti­schen Ver­sor­gung und eine früh­zei­ti­ge di­ag­nos­ti­sche Ab­klä­rung er­mög­li­chen. Da­mit fin­den Sie als Kas­sen­pa­tien­tin bzw. Kas­sen­pa­tient Un­ter­stüt­zung da­bei, Ihr Lei­den bes­ser ein­ord­nen und Maß­nah­men zu sei­ner Be­ar­bei­tung er­grei­fen zu kön­nen. Wen­den Sie sich zum ers­ten Mal, auf­grund ei­ner Über­wei­sung oder nach ei­ni­ger Zeit wie­der von sich aus an eine psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Pra­xis mit Zu­las­sung zur ver­tragps­psy­cho­the­ra­peu­ti­schen Ver­sor­gung, ist die psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Sprech­stun­de ihr An­lauf­punkt.

Melden Sie sich zur Psy­cho­the­ra­peu­ti­schen Sprech­stunde an, bie­te ich Ihnen den nächst­mög­li­chen frei­en Ter­min für ei­ne psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Sprech­stun­de an - ent­we­der an einem Diens­tag oder Don­ners­tag je­weils um 13:25 Uhr. Die Dau­er ei­nes Sprech­stun­den­ter­mins be­trägt in der Re­gel 50 Mi­nu­ten. Soll­ten Sie ei­nen Ter­min zu die­ser Zeit nicht wahr­neh­men kön­nen, bie­te ich Ih­nen nach Mög­lich­keit einen an­de­ren Ter­min in der be­tref­fen­den oder einer nach­fol­gen­den Wo­che an.

Zu Be­ginn der Sprech­stun­de wer­de ich Ihnen ein Ex­emp­lar des For­mu­lars PTV 10 über am­bu­lan­te Psy­cho­the­ra­pie in der ge­setz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung aus­hän­di­gen. Es ist eine all­ge­mei­ne Pa­tien­ten­in­for­ma­ti­on, in der das am­bu­lan­te psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Ver­sor­gungs­an­ge­bot so­wie die ver­schie­de­nen Psy­cho­the­ra­pie­ver­fah­ren und Be­hand­lungs­mög­lich­kei­ten im Rah­men der ge­setz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung in Deutsch­land vor­ge­stellt werden. La­den Sie sich bit­te das For­mu­lar PTV 10 be­reits vor der Sprech­stun­de he­run­ter, le­sen es und for­mu­lie­ren Ihre Fra­gen. Um so mehr Zeit der Sprech­stun­de steht so für Ih­re in­di­vi­du­el­le Pro­ble­ma­tik zur Ver­fü­gung.

Probatorik

Ist Ihnen be­reits von kom­pe­ten­ter Sei­te be­kannt, dass Sie eine Psy­cho­the­ra­pie be­nö­ti­gen, klä­ren wir bei Ih­rer An­mel­dung te­le­fo­nisch, ob ich Ih­nen der­zeit bzw. in ei­nem über­schau­ba­ren Zeit­raum ei­nen Be­hand­lungs­platz zu für Sie mög­li­chen Zei­ten an­bie­ten kann. Soll­te dies der Fall sein, fin­det die erste von ma­xi­mal vier Sit­zun­gen, die zu­sam­men­ge­fasst als Pro­ba­to­rik (von la­tei­nisch pro­bare = (aus)pro­bie­ren) be­zeich­net wer­den, in der Re­gel in­ner­halb der näch­sten 2 - 3 Wo­chen statt. Die pro­ba­to­ri­schen Sit­zun­gen die­nen der Er­grün­dung,

  • welche Er­kennt­nis­se hin­sicht­lich der be­hand­lungs­be­dürf­ti­gen Er­kran­kung be­reits vor­liegen,
  • welche Be­hand­lungs­form un­ter Ein­be­zug al­ler Ge­ge­ben­hei­ten be­son­ders ge­eig­net er­scheint,
  • ob vor­be­rei­ten­de, er­gän­zen­de oder ganz an­de­re Maß­nah­men an­ge­bracht sind und
  • ob eine ver­trau­ens­volle und er­folg­ver­spre­chen­de Zu­sam­men­ar­beit bei­der­seits vor­stell­bar ist.

Kommen wir im Ver­lauf der Pro­ba­to­rik zu dem Er­geb­nis, dass die Auf­nah­me einer The­ra­pie in mei­ner Pra­xis sinn­voll er­scheint, stel­len Sie in mei­ner Pra­xis einen An­trag auf Psy­cho­the­ra­pie bei Ihrer Kran­ken­kas­se, der dann von mir zu­sam­men mit mei­nen An­g­aben an die Kran­ken­kas­se wei­ter­ge­lei­tet wird. Zu­dem er­hal­ten Sie von mir eine Über­wei­sung zur Ab­klä­rung mög­licher so­ma­ti­scher Ur­sa­chen, mit der Sie sich an eine Ärz­tin oder einen Arzt Ih­res Ver­trau­ens wen­den. Zur Ab­ga­be des ärzt­li­cher­seits zu er­stel­len­den Kon­si­li­ar­be­rich­tes sind mit Aus­nah­me ei­ni­ger Arzt­grup­pen al­le Ver­trags­ärz­tin­nen und Ver­trags­ärz­te be­rech­tigt. Kom­men wir oder ei­ner von uns im Ver­lauf der Pro­ba­to­rik zu dem Er­geb­nis, dass die Auf­nah­me ei­ner The­ra­pie in mei­ner Pra­xis nicht sinn­voll er­scheint, werde ich mich be­mü­hen, Ih­nen We­ge auf­zu­wei­sen, wie Sie wei­ter vor­ge­hen kön­nen.